Aufstellungsabend
Die Aufstellungsarbeit in der Gruppe kennenlernen – mit eigenem Thema oder als Stellvertretende/r.
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„Aufstellungen haben das Ziel, leidvoll Getrenntes zu verbinden, und leidvoll Verbundenes zu lösen.“ - Matthias Varga von Kibéd
Es gibt unterschiedliche Arten der Aufstellung: der Klassiker ist die Familienaufstellung. Im beruflichen Kontext werden häufiger Organisationsaufstellungen eingesetzt. Darüber hinaus können auch Symptome, Krankheiten oder innere Anteile aufgestellt werden.
Aufstellungen sind sowohl in der Einzel- als auch in der Gruppenarbeit einsetzbar.
Laut Systemtheorie herrschen bestimmte Ordnungen innerhalb eines Systems (wie z. B. Familie, Team, Unternehmen, Gesellschaft). Die einzelnen Elemente eines Systems stehen mit allen anderen in Beziehung und beeinflussen sich gegenseitig (bewusst und unbewusst). Wenn ein Element sich verändert, verändern sich alle Elemente drumherum ebenfalls, um eine Balance im System wieder herzustellen. Durch eine Aufstellung können mögliche Blockaden, Ressourcen oder Lösungsansätze innerhalb eines Systems sichtbar gemacht werden.
Die meisten meiner Aufstellungen finden im Einzelsetting nach individueller Terminabsprache statt. Anstelle von weiteren Personen werden Bodenanker oder Figuren als Stellvertreter verwendet. Diese Methode erweist sich als genauso effektiv wie das Aufstellen in der Gruppe.
Zu festen Terminen im Jahr biete ich die Möglichkeit an, Dein eigenes Thema in der Gruppe aufzustellen.

Die Aufstellungsarbeit in der Gruppe kennenlernen – mit eigenem Thema oder als Stellvertretende/r.
Mehr erfahren über AufstellungsabendSystemische Aufstellung im Freien – das Pferd liefert mit seinen Reaktionen wertvolle Impulse für den Lösungsprozess.
Mehr erfahren über Aufstellungstag mit PferdenDas eigene Horoskop nicht nur betrachten, sondern direkt erleben.
Mehr erfahren über Horoskop-AufstellungNein. Beide Arten der Aufstellungsarbeit führen zu Ergebnissen.
In der Regel dauert es 1,5-2 Stunden für eine Einzelaufstellung inklusive Vor- und Nachgespräch.
Das entscheidest in allererster Linie Du selbst. Manche arbeiten gerne mit Bodenankern, andere gerne mit dem Holzbrett oder Figuren.
Grundsätzlich geht es bei der Aufstellungsarbeit nicht darum, eine Lösung für ein Problem zu finden. Vielmehr geht es darum, Aspekte des Themas klarer zu sehen oder neue zu entdecken. Diese gewonnenen Erkenntnisse führen häufig zu einer Veränderung bei Dir und in Deinem System.